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Provider beklagen Kosten wegen der Totalüberwachung der Internetuser

Nach einem neuen Gesetzentwurf sollen die Internetprovider gezwungen werden sämtliche Kundendaten zwischenzuspeichern um eine durchgängige Kontrolle möglich zu machen. Diese beklagen nun die Kosten und zweifeln den strafrechtlichen Nutzen an.

Anders als in Amerika, wo sich staatliche Stellen an den Kosten der Totalüberwachung beteiligen, sollen deutsche Firmen die technischen Umstellungen allein bezahlen. Summen von 256 Millionen € allein für die 55 Unternehmen des VATM werden genannt.

Allein die Telekom muß mit 1 Milliarde € rechnen, so Kenner der Materie. Neben dem zweifelhaften Nutzen stellen die Netzbetreiber auch die Machbarkeit in Frage. Die Telekom wartet mit der Kommentierung bis zur Anhörung des neuen Gesetzes.


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WebReporter: slack
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Internet, Kosten, Provider
Quelle: futurezone.orf.at

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