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USA: Wahlspenden verhindern Klimaschutz

Der Wahlkampf des US-Präsidenten George W. Bush wurde hauptsächlich von Energieriesen gefördert.
Die Förderer sind Euron, Exxon (Esso), BP Amoco, Chefron Texako. Die Gesamtsumme beläuft sich auf 3,75 Mio. Dollar.

Bei der Summe ist klar, dass Bush keine Politik gegen die Energie-Unternehmen machen kann. Die USA weigern sich noch immer CO2-Reduzierung zuzustimmen.
Außerdem sind für das Jahr 2002 massive Haushaltskürzungen im Bereich Umweltschutz vorgesehen.

Ein Vergleich des Energieverbrauchs pro Kopf ergibt, dass Amerikaner doppelt so viel wie Westeuropäer, zehnmal so viel wie Chinesen und sogar zwanzigmal so viel wie Inder verbrauchen.


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WebReporter: BenKenobi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Klima, Klimaschutz
Quelle: www.oneworld.de

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