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Urteil - AGB darf nicht in Mini-Schrift sein

Das Amtsgericht München hat entschieden, dass Geschäftsbedingungen mit bloßem Auge und ohne Lesehilfe lesbar sein müssen.

Das Urteil fiel gegen einen Paketdienst, der seine 83-zeilige AGB in 14 Zentimeter Höhe unterbrachte.
Man konnte diese nicht ohne Lupe lesen.

Begründung des Gerichtes: 'Nicht Entzifferbares könne nicht Vertragsinhalt sein.'


WebReporter: toastbrot
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Urteil, Mini, Schrift
Quelle: www.berlinonline.de

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