03.07.01 09:40 Uhr
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Urteil gegen Abbott und University of Washington

Eine Jury verurteilte den Hersteller medizinischer Produkte, die Abbott Laboratories Inc., und die University of Washington Medical Center zur Zahlung von jeweils 8,1 Mio. Dollar an die Klägerin.

Bei der Patientin wurde fälschlicherweise Krebs diagnostiziert. Als Folge davon unterzog sie sich einer Chemotherapie und ließ sich operativ die Gebärmutter sowie Teile der Lunge entfernen.

Beide Angeklagten beschuldigten sich gegenseitig, für den Fehler verantwortlich zu sein. Abbott will gegen das Urteil in Berufung gehen. Das Unternehmen behauptet, die Ärzte hätten ihr Testgerät falsch verwendet, wodurch fälschlicherweise ein hoher Hormonspiegel angezeigt wurde. Die deutet auf eine seltene und tödliche Krebsart hin. Ein einfacher Urintest hätte den Fehler verhindert.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Urteil, Washington
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