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Bundeswehr: "Out of area"-Einsätze machen Soldaten psychisch kaputt

Mit den neuen Aufgaben, die der Bundeswehr durch 'Out of area'-Einsätze im Rahmen von UNO- und NATO-Mandaten zugekommen sind, wuchsen insbesondere auch die psychischen Anforderungen an die Soldaten - doch immer mehr halten diesen nicht stand.

Die Zahl der psychischen Erkrankungen in der Truppe steigt dramatisch - die Dunkelziffer ist nicht absehbar. Posttraumatische Belastungsstörung wird immer häufiger diagnostiziert, die zur Berufsunfähigkeit und nicht selten zum Selbstmord führt.

Die Bundeswehr ziert sich bei der Anerkennung als Wehrdienstbeschädigung, die Beweislast liegt beim Betroffenen. Die psychologische Nachsorge ist höchst unzureichend, die Soldaten werden meist mit ihrem Problem allein gelassen.


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WebReporter: BreakingNews
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Soldat, Einsatz, Bundeswehr
Quelle: www.berliner-morgenpost.de

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