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Schon in der Steinzeit wurde am offenen Gehirn operiert

Was Wissenschaftler und Experten bisher nur für vage Vermutungen hielten, konnte jetzt bewiesen werden: schon Menschen in der Steinzeit führten erfolgreich Operationen am offenen Schädel durch.

Dies beweist ein einzigartiger Schädelfund, der bereits 1995 in Asien gefunden wurde. Dieser besitzt ein mittelgroßes Loch. Experten glaubten bisher, es sei durch Gewalteinwirkung bei einem Kampf oder ähnlichem entstanden.

Mit Hilfe von modernster Computertechnik konnte jetzt aber bewiesen werden, dass das Loch durch ein scharfes Schnittwerkzeug entstanden ist und nach der Operation sogar teilweise wieder verheilt ist, was bedeutet, dass der Patient noch weiterlebte.


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WebReporter: BlueBeat
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gehirn, Stein, Steinzeit
Quelle: www.netzeitung.de

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