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Depressionen - die Trauer hat einen Namen

Die Wahrscheinlichkeit, im Leben an einer Depression zu erkranken, beträgt etwa 20 Prozent. Einem aus der Balance geratenen Nervenbotenstoff im Gehirn wird bei der Entstehung von Trauer eine große Rolle zugeschrieben.

Allerdings seien in erster Linie entscheidende Momente im Leben für die krankhafte Traurigkeit verantwortlich. Es gibt auch Verhaltensunterschiede bei Depressionen zwischen Mann und Frau.

Während Männer bei ihrer Traurigkeit eher zu Aggressionen neigen wandeln sich die Frauen zu Mauerblümchen.


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WebReporter: meggert2000
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Name, Depression, Trauer
Quelle: www.salzburg.com

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