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Eschede: Die Bahn kommt vor Gericht

Vor 3 Jahren kam es zu diesem schrecklichen Zugunglück.
Fazit: 101 Todesopfer und 119 zum Teil schwerstverletzte Personen. Ein gebrochener Radreifen des ICE 884 'Wilhelm Conrad Röntgen' war der Auslöser der Katastrophe.

250 000 DM wollen die Anwälte pro Opfer für die Hinterbliebenen. Der Bahn scheint diese Forderung aber viel zu hoch, nach deutscher Rechtsprechung.

Bisher wurden von der Bahn pro Person mindesten 30 000 DM Schmerzensgeld gezahlt. Auch eine Entschädigung für Angehörige wurde bezahlt, die laut Bahn-Sprecher Uwe Herz 'in vielen Fällen erheblich höher' war als es üblich ist.


WebReporter: bestplace4u
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Bahn
Quelle: www.sueddeutsche.de

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