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Staatsanwalt fordert Haftstrafe für Rechtsextremisten

Wenn es nach dem Willen des Staatsanwalts geht, dann soll der Rechtsextremist Manfred Röder die nächsten 29 Monate im Gefängnis verbringen.

Grund dafür sind Äußerungen von Röder während eines NPD-Parteitages 1998. Damals hatte er Ignatz Bubis (ehem. Präsident des Zentralrats der Juden) als Gauleiter bezeichnet und zu einem Umsturz mit Gewalt aufgerufen.

Die Anwälte Röders fordern jedoch ein geringeres Strafmaß, eine Geldstrafe. Vermutlich wird noch heute ein Urteil gefällt.


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WebReporter: Claudia.
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Staat, Recht, Staatsanwalt, Haftstrafe, Remis, Rechtsextremist
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