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Lebenslänglich im Mordfall der Millionärin von Alicante gefordert

Der Staatsanwalt machte in seinem Schlussplädoyer vor dem Duisburger Schurgericht deutlich, dass Theodor B. (46) den Mord an der Millionärin Dinah P. (49) in Allicante (SN berichtete) aus Habgier begangen habe.

Der Beweis, dass auch in der Zeit ihres Verschwindens von ihrem Konto Beträge abgebucht worden waren, reichten ihm aus. 'Der Angeklagte hat sich mit Ausreden über ihren Verbleib über Wasser gehalten und an ihrem Vermögen bereichert' äußerte er.

Für den Staatsanwalt war die Sachlage eindeutig und er forderte somit die Höchststrafe: Lebenslänglich für Mord. Das Plädoyer nahm Theodor B. scheinbar gelangweilt hin und er beteuerte weiterhin seine Unschuld. Das Urteil wird am 4. Juli gefällt


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WebReporter: [Bine]
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Million, Leben, Millionär, Mordfall, Alicante
Quelle: www.waz.de

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