28.06.01 16:31 Uhr
 18
 

Bessere Erkennung der Überlebenschance bei Komapatienten

Mit Verwendung von Kernspintomogrammen haben Wissenschaftler aus Magdeburg herausgefunden, wie die Chance auf Überleben bei Komapatienten besser erkennbar ist.

87 Prozent Überlebungschance haben Patienten, wenn durch dieses Kernspintomogramm nur Schädigungen an der Großhirnrinde zu sehen sind.
Erkennt man aber eine Verletzung des Hirnstammes, ist die Chance zum Überleben nur noch unter 50 Prozent.

Weitere Untersuchungen ergaben, dass der Patient schneller aus dem Koma erwacht, wenn keine Hirnstammverletzung vorliegt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: schauri
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Erkennung
Quelle: www.pressetext.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Innocent-Smoothies wegen Plastikteilen in Flaschen zurückgerufen
Umfrage: 44 Prozent der Australier geben an, sich absichtlich zu betrinken
Lieferengpässe bei wichtigstem Narkosemittel: Ambulante OPs drohen auszufallen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

München: Schützenverein und "bewaffneter Arm" von Pegida soll verboten werden
Fußball: FC Bayern schließt mit Leihspieler Kingsley Coman Vertrag bis 2020
Telekom: US-Chef erhielt gigantisches 45 Millionen Dollar Jahresgehalt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?