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Rot-grüne Mehrheit schützt Schröder vor Leuna-Vorladung

Von 'Breaking News' konnte man kürzlich eine Nachricht über die mögliche Verstrickung des jetzigen Bundeskanzlers in die Leuna-Affäre bei SN lesen.
Jetzt wollten der Unions-Teil des Untersuchungsausschusses Schröder dazu vorladen.

Der Aquitaine-Konzern steht im Verdacht, auch die Landesregierungen in dieser Sache finanziell geschmiert zu haben. Damit wäre Schröder als damaliger Ministerpräsident von Niedersachsen mit involviert.

Die rot-grüne Ausschußmehrheit stellte sich aber vor Schröder und wies das Vorladeersuchen ab. Stein des Anstoßes ist ein geplanter aber inzwischen verworfener Bau einer Pipeline von Wilhelmshave nach Buna (Sachsen).


WebReporter: Primera
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mehrheit, Leuna
Quelle: www.berlin.de

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