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War der Einsturz der Moschee in Freising ein Mordversuch?

Der Vorsitzende der Freisinger CSU ist auf einige Dinge gestoßen, die nicht zu einem normalen Einsturz passen. Zur Zeit des Einsturzes befanden sich neun Personen in dem Bau.

Bei der Sanierung der alten Moschee hatte der islamische Verein mit dem Bauunternehmer vereinbart, in Raten zu zahlen. Die erste wurde auch bezahlt, doch die zweite blieb aus mit dem Hinweis auf Einsturzgefahr.

Doch sie wäre drei Wochen vorher fällig gewesen. Deshalb ist Herr Katzer der Meinung, dass der Einsturz kein Zufall war.


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WebReporter: rollie1
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Moschee, Einsturz, Mordversuch
Quelle: www.wochenblatt.de

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