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Glück, ist es angeboren? Dieser Frage geht nun die Wissenschaft nach

Britische Forscher wollen in den kommenden zwei Jahren 14.000 Kinder und Jugendliche untersuchen. Den Probanden werden dazu Fragen zu den Themen Selbstwertgefühl, Einstellung zum Erfolg und nach der grunsätzlichen Rolle, die das Glück spielt, gestellt.

Ähnliche Untersuchungen hatten gezeigt, dass der Mensch in zwei Gruppen aufgeteilt ist. Die eine Gruppe Mensch begeht einen Fehler und versucht daraufhin die Ursachen festzustellen. Die andere Gruppe Mensch schiebt einen Fehler einfach auf das Pech.

Diese Gruppe lernt nichts aus ihren Fehlern. Auch ist das soziale Umfeld der Personen wichtig. Sozial schwache Kinder gehören oft der Gruppe eins an, während Kinder aus reichen Familien oft die Fehler auf andere schieben.


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WebReporter: pirscher
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Wissen, Frage, Glück
Quelle: www.aerztezeitung.de

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