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So beliebt ist Chatten - das hat Folgen

Eine neue Studie hat ergeben, dass immer mehr Beziehungen beim Chatten entstehen. Jede zehnte Chatbekanntschaft entwickelt sich zu einer realen Beziehung.

Das Flirten im Chat steht an dritter Stelle nach Disko auf Platz 1 und Arbeitsplatz auf Platz 2.
Diplompsychologe Guido Wolf: 'Das große Plus bei virtuellen Flirts ist: Man kann immer wieder zurück und alle Kontakte abbrechen'.

Tips zum Chatten: Nie den eigenen Namen nutzen, 2 E-Mail Adressen (Privat und Chat) und man sollte auch skeptisch sein und nicht alles glauben.


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WebReporter: PsychoBonbon
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Folge
Quelle: www.bz-berlin.de

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