26.06.01 23:40 Uhr
 23
 

Ullmann fürchtet um sein antifaschistisches Mahnmal

Micha Ullmann hatte am Berliner Bebelplatz ein Mahnmal zum Gedenken an die Bücherverbrennung 1933 durch die Nazi's geschaffen. Es ist eine im Erdboden versenkte leere Bibliothek.

Doch nun will man an diese Stelle eine Tiefgarage bauen und der in Israel lebende Künstler fürchtet um die Aussagekraft und die Stimmung seines Werkes, das an einem ruhigen Ort der Erinnerung dienen soll.

Für ihn war die Bücherverbrennung die Vorhut zum Holocaust und er glaubt, daß damit die Erinnerung an die Untaten ausgelöscht wird.
Er hofft noch auf Rettung in letzter Minute und bittet die Politiker um Hilfe, die die Entscheidung im Senat so fällten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Mahnmal
Quelle: www.welt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Literarische Sensation: Unbekannter Roman von Walt Whitman aufgetaucht
Hamburg: Ausstellung über das Warten
USA: Telefon von Adolf Hitler wurde für 243.000 Dollar versteigert



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hassenmails und Massendrohfaxe an Büttenrednern wegen Kritik an Rechtspopulisten
Fußball: China will 50.000 Trainingsschulen einrichten und Großmacht werden
Mord an Kim Jong Uns Halbbruder: Nordkoreanischer Diplomat unter Verdacht


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?