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Schwere Schlappe für FPÖ

Klagenfurt hat 1973 vorgemacht, was später in ganz Österreich Wirklichkeit wurde: Eine Koalition zwischen FPÖ und ÖVP. Nun kam das Aus. Grund: Streitereien über das Finanzresort.

Die Freiheitlichen verlangte, den zentralen Posten des Finanzreferenten mit einem FPÖ-Politiker zu besetzen. Doch der Stadtsenat wählte den VP-Mann Walter Zwick. Das war der Bruch der Koalition.

Völlig unklar ist die neue Machtverteilung im Klagenfurter Rathaus. Nach dem Ende der Koalition sprechen die Beteiligten beschönigend von einem 'freien Spiel der Kräfte'.


WebReporter: Bibliothomas
Rubrik:   Politik
Schlagworte: FPÖ, Schlappe
Quelle: www.news.at

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