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Mutationen, die gegen Malaria schützen

Malaria ist erdgeschichtlich gesehen eine junge Krankheit. Doch sie nahm und nimmt einen großen Einfluss auf die Evolution, löste also Mutationen aus. Einige Mutationen können üble Stoffwechselerkrankungen zur Folge haben, aber vor Malaria schützen.

Glaubt man den Untersuchungen von Sarah Tishkoff, könnte Alexander der Große mit 33 Jahren an Malaria gestorben sein. Sein Heer verbreitete die Krankheit, aber auch den Schutz: mutierte Gene.

Eine bekannte Mutation ist die Sichelzellenanämie, welche in Malariagebieten sehr häufig vorkommt. Manchmal kann sie für ihren Träger tödlich verlaufen.<br>
Es gibt weitere Mutationen, die schützen, aber auch Erbkrankheiten auslösen können.


WebReporter: sgottschling
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Malaria, Mutation
Quelle: www.wissenschaft-online.de

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