26.06.01 12:04 Uhr
 29
 

Mutationen, die gegen Malaria schützen

Malaria ist erdgeschichtlich gesehen eine junge Krankheit. Doch sie nahm und nimmt einen großen Einfluss auf die Evolution, löste also Mutationen aus. Einige Mutationen können üble Stoffwechselerkrankungen zur Folge haben, aber vor Malaria schützen.

Glaubt man den Untersuchungen von Sarah Tishkoff, könnte Alexander der Große mit 33 Jahren an Malaria gestorben sein. Sein Heer verbreitete die Krankheit, aber auch den Schutz: mutierte Gene.

Eine bekannte Mutation ist die Sichelzellenanämie, welche in Malariagebieten sehr häufig vorkommt. Manchmal kann sie für ihren Träger tödlich verlaufen.<br>
Es gibt weitere Mutationen, die schützen, aber auch Erbkrankheiten auslösen können.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: sgottschling
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Malaria, Mutation
Quelle: www.wissenschaft-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Zirkulierendes Tumor-Erbgut ermöglicht Krebsfrüherkennung
Dubai entsalzt Millionen Liter Trinkwasser täglich aus dem Persischen Golf
Trennungskinder haben es schwerer im Leben



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kaprun: Araber versetzt deutscher Touristin einen Faustschlag und verletzt sie schwer
Niedersachsen: Polizei stellt 5.000 Ecstasy-Pillen mit Trump-Konterfei sicher
Alzheimer kann 20 Jahre bevor die ersten Symptomen auftreten feststellt werden


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?