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Skinhead-Überfall war möglicherweise nur erfunden

Vor sieben Wochen teilte eine 16jährige Schülerin aus Mönchengladbach der Polizei mit, sie sei von Skinheads überfallen und verschleppt worden, um Namen und Adressen einer antifaschistischen Gruppe zu nennen.

Mittlerweile ermittelt die Staatsanwaltschaft aber auch gegen das 16jährige 'Opfer'.
Unter anderem wird vermutet, daß Drohungen, die per SMS auf Handys der Gruppe gesendet wurden, von den Mitgliedern selbst versendet wurden.

Aufgrund des Rechts auf Schutz und Privatspähre wurde eine Überprüfung der Handys und der SMS abgelehnt.


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WebReporter: A_Feger
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Überfall
Quelle: www.rp-online.de

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