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Frau verstorben - Vermieter fordert 15 Pfennig Mietnachzahlung ein

Die Angehörigen einer verstorbenen Frau konnten sich nur wundern. Ein zur katholischen Kirche gehörendes Siedlungswerk forderte als Nachzahlung der Mietkosten für die Frau ganze 15 Pfennige ein.

In der 5-seitigen Abrechnung war der Pfennig-Fehlbetrag zustandegekommen und mit einem 1,10 DM teuren Brief an die Angehörigen geschickt worden. Trotz angebotener Ratenzahlung verzichteten die Angehörigen darauf und zahlten den Betrag in Bar ein.

Das Siedlungswerk berief sich darauf, dass bei tausenden von ihnen betreuten Wohnungen sich diese Beträge summierten. Leider wurde vergessen, dass die Portokosten die Forderung überschreiten.


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WebReporter: omi
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Frau, Vermieter
Quelle: www.rp-online.de

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