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Alte Felszeichnungen der Indianer teilweise entschlüsselt

Schon seit Jahrtausenden ritzten die Indianer in den Great Plains Bilder von ihrem Leben in die Felsen, doch ihren Sinn verstanden die Weißen eigentlich nie so ganz.
Sie sind aber keine reinen Malereien, sondern eine Art Bildersprache.

Dem amerikanischen Ärchäologen Keyser gelang nun, genau das nachzuweisen und teilweise zu entschlüsseln.
Geholfen haben ihm dabei die sogenannten 'ledged books' (Hauptbücher), in denen die Indianer ihre Geschichten weiter aufzeichneten.

Zunächst auf Büffelfell, später auf Papier, behielten die Indianer ihre uralte Bildersprache bei, die grenzüberschreitend verstanden wurde. Glücklicherweise machten die Weißen Randnotizen zu den dabei erzählten Geschichten der Indianer.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Alte, Indianer, Entschlüsselung
Quelle: warp6.dva.de

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