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Unigebühren-Boykott ist ein Gesetzesbruch

Der Aufruf der österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) zum Boykott der Studiengebühren ist ein Gesetzesbruch. Wer die Studiengebühr nicht bis zur Frist einbezahlt, kann nicht studieren.

Die ÖH hat ein Treuhandkonto eingerichtet. Sollten mehr als 30.000 Studenten auf dieses Konto einzahlen, will die ÖH die Gebühr boykottieren. Wenn weniger Eingänge kommen, überweist die ÖH fristgerecht auf das Konto des Ministeriums.


WebReporter: chuckytheking
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gesetz, Boykott
Quelle: www.orf.at

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