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Bombardierung aus dem 2. Weltkrieg beschäftigt nun das Gericht

Auf dem Gelände des Regensburger Hafens war während des Krieges eine Schmieröl-Anlage, die durch Bomben zerstört wurde. In neuerer Zeit war eine Tankanlage für Schiffe darauf. Eine Münchener Firma wollte ihr Gelände erweitern.

Deshalb trat sie mit der Hafenverwaltung in Kontakt. Diese sagte zu, dass das Gelände bis zur Übergabe saniert werde. Nun jedoch wurde auf demselbigen eine Verseuchung von 5800 qm Bodens festgestellt. Diese stammt von der Bombardierung aus dem Krieg.

Nun müssen die Gerichte klären, wer Recht bekommt, denn die Firma sagt, dass sie von der Verwaltung nicht genügend auf die Altlasten hingewiesen wurde.


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WebReporter: rollie1
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gericht, Weltkrieg, Bombardierung
Quelle: www.wochenblatt.de

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