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Die beste Ausrede eines Kinderporno-Händlers

Der Organist des Doms in Klagenfurt, Österreich, behauptet Hacker hätten ihm die verbotenen Dateien auf den PC und auf Disketten geschickt. Deutsche Fahnder gaben den Österreichern den entscheidenden Hinweis.

Zwar versuchte der Täter die belastenden Dateien von seiner Festplatte zu löschen, aber die Polizei konnte sie problemlos wiederherstellen.

Nach dem geltenden Recht drohen dem, mittlerweile aus allen Kirchenämtern enthobene Mann, bis zu drei Jahre Haft.


WebReporter: Truman Burbank
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kinderporno, Händler, Ausrede
Quelle: derstandard.at

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