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Jagdzauber der Indianer: Jagd keineswegs nur zur Selbstversorgung

Wie Forscher jetzt herausfanden, galt die Jagd der Paläoindianer nicht einzig und allein der Nahrungsbeschaffung.
Sie fanden in Oklahoma die Überreste eines Bisonschädels, dessen Alter auf ungefähr 12.000 Jahre geschätzt wird.

Dieser Schädel weißt rote geometrische Zickzackbemalungen auf.
Von diesen Bemalungen wissen die Forscher, dass sie als Symbol bei verschiedenen Ritualen verwendet wurden und mit Trancezuständen und Schamanen in Verbindung stehen könnten.



Die Schädelbemalung diente den Paläoindianern wahrscheinlich als eine Art Jagdritual, das ihnen eine erfolgreiche Jagd bescheren sollte.


WebReporter: kalef
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Jagd, Indianer
Quelle: www.wissenschaft.de

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