19.06.01 18:26 Uhr
 49
 

Studie: Stress beim Autofahren endet oft tödlich

Handygebimmel, nervendes Autoradio, schweißtreibende Temperatur und unklare Kommandos: Wer sich solchen Stressfaktoren aussetzt, baut fünfmal häufiger einen Unfall als im Ruhezustand. Das ergab eine Studie des ÖAMTC.

28 Autofahrer jeden Alters wurden am Steuer bewusst unter Strom gesetzt. Die Folge: Zu schnell, zu unaufmerksam unterwegs - Unfallgefahr pur für Fahrer und alle Verkehrsbeteiligten. Häufigste Ursachen: Termindruck, Stau, Agression der anderen.

Abhilfe bringt nur rechtzeitige Planung: Rechtzeitig losfahren, Pausen einlegen, für gute Stimmung sorgen. Dann ändere sich auch die eigene Vorstellung vom Verkehr, so die Studie.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Bibliothomas
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Studie, Stress
Quelle: www2.kurier.at

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kölner Polizei warnt über 150 Raser
Umweltbundesamt: Stickoxid-Belastung durch Dieselautos viel höher als angenommen
Prognosen warnen: Herber Wertverlust bei Diesel-Pkw



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gegen AfD: Neue Regel bei der Wahl des Alterspräsidenten
Führer der US-Koalitionstreitkräfte: Russen beliefern Taliban mit Waffen
BKA-Gesetz: Bundestag beschließt elektronische Fußfessel für Gefährder


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?