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Studie: Stress beim Autofahren endet oft tödlich

Handygebimmel, nervendes Autoradio, schweißtreibende Temperatur und unklare Kommandos: Wer sich solchen Stressfaktoren aussetzt, baut fünfmal häufiger einen Unfall als im Ruhezustand. Das ergab eine Studie des ÖAMTC.

28 Autofahrer jeden Alters wurden am Steuer bewusst unter Strom gesetzt. Die Folge: Zu schnell, zu unaufmerksam unterwegs - Unfallgefahr pur für Fahrer und alle Verkehrsbeteiligten. Häufigste Ursachen: Termindruck, Stau, Agression der anderen.

Abhilfe bringt nur rechtzeitige Planung: Rechtzeitig losfahren, Pausen einlegen, für gute Stimmung sorgen. Dann ändere sich auch die eigene Vorstellung vom Verkehr, so die Studie.


WebReporter: Bibliothomas
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Studie, Stress
Quelle: www2.kurier.at

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