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Eichensterben - Ein Pilz bringt sie zum bluten

Seit einiger Zeit sind in den USA Eichen von einem Pilz befallen, der sie innerhalb kürzester Zeit sterben lässt. Normal brauchen Bäume einige Jahre bis sie tot sind, der Pilz schaft es in wenigen Monaten.

Der Krankheitsverlauf, zuerst hängen die jungen Triebe, danach färben sich die Blätter und zum Schluß reißt die Rinde ein. Aus diesen Wunden tritt tiefroter Saft. Die meisten Eichen sterben daran.

Die Pilzgattung Phytophthora befällt eigentlich Wurzeln, aber diese Art macht sich über den oberirdischen Teil des Baumes her.


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WebReporter: baggira
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Pilz
Quelle: www.morgenwelt.de

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