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Grundwasser-Spiegel lässt sich aus dem All kontrollieren

Durch die Auswertung von Radarbildern, die man zwischen 1992 und 1995 von Satelliten aus gemacht hatte, konnte man für die Region Kalifornien ausmachen, wie Regenfälle das Bodenniveau anheben und damit den Grundwasserstand anzeigen.

Nachdem es in der ansonsten trockenen Region zu starken Regenfällen gekommen war, hob sich der Boden um ganze 7 Zentimeter an, ein Wert, den die Wissenschaftler bisher nicht für möglich gehalten hatten. Eine tektonische Ursache wird ausgeschlossen.

Das Ergebnis lieferten sogenannte Interferogramme, das sind überlagerte Aufnahmen, die die Differenz betonen.

Mit Hilfe des Verfahrens könnten die umständlichen Messungen in vielen Brunnen überflüssig werden, die man bisher für Messungen braucht.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Grund, All, Spiegel
Quelle: warp6.dva.de

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