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Texas bleibt hart - Weiterhin Hinrichtungen von geistig Behinderten

Der Fall des 45jährigen Johnny Penry führte zu einer Gesetzesvorlage nach der Richter darüber entscheiden können, ob der Angeklagte wegen geistiger Behinderung von der Todesstrafe auszuschließen ist. Der texanische Governeur legte nun sein Veto ein.

Damit können geistig Behinderte weiterhin zum Tode verurteilt werden. In sechs Fällen wurden bereits geistig Behinderte hingerichtet. Im Fall Penry hatte der Oberste Gerichtshof die Hinrichtung 4 Stunden vor Vollzug ausgesetzt.

Der Nachfolger von George Bush als texanischer Gouverneur verteidigte sein Veto damit, dass es sich lediglich um die Frage dreht wer in Texas über Hinrichtungen befindet. Die Getöteten entsprechen nicht dem 'liebevollen' Bild von Behinderten.


WebReporter: slack
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Weite, Texas, Hinrichtung, Behindert
Quelle: www.sueddeutsche.de

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