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Pflichtpfand auf Getränkeverpackungen - Ringen um weitere Alternativen

Das Pflicht-Pfand für Getränke-Verpackungen ist für die Bundesregierung und den Bundestag bereits beschlossene Sache. Und nun fordert auch der DIHT mehr 'Vernunft in der Verpackungspolitik', will das Pfand stoppen und zeigt eine weitere Alternative.

Ebenso wie NRW-Wirtschaftsminister Schwanhold soll eine Volumenbeschränkung für ökologisch sinnvolle Verpackungen eingeführt werden, der DIHT denkt an 23 Mrd. Liter im Jahr. Darunter versteht man Mehrwegsysteme und Getränke-Kartons.

Der DIHT fordert außerdem die Streichung des Zwangspfandes in der Verpackungsverordnung, der NRW-Minister will weitere flankierende Maßnahmen von der Wirtschaft, die mehr Dosen einsammeln soll.

Ex-Umweltminister Töpfer ist für ein Zwangspfand.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Alter, Alternative, Pflicht, Getränk, Alternativ
Quelle: www.welt.de

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