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Geständnis: Microsoft findet OpenSource prima - Linux ist der Erzfeind

Microsoft ist anders als bisher erwartet dem Open-Source Gedanken sehr aufgeschlossen. Obwohl man bereits Aktionen gegen die Softwareentwicklung auf Open-Source-Basis in Angriff genommen hat, nutzt man insgeheim selbst die Vorteile des Systems.

Das Unternehmen gab bekannt, dass sich die 'Anti-Open-Source-Kampagne' nur gegen den Erzfeind Linux zielt, nicht aber gegen Open-Source. Man nutze Open-Source Programmteile bei FreeBSD und auch im bekannten Betriebssystem Windows findet man Teile.

Man stellte bei Microsoft fest, dass es in Linux keine Lücken bei der Sicherheit gibt. Die Redmonder beharren aber auf ihrem bisherigen Konzept der Überwachung und Gewinneinnahme, berichtet die Netzzeitung. Man ist strikt gegen alle Gratisanwendungen.


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WebReporter: airmail24
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Linux, Geständnis
Quelle: www.netzeitung.de

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