18.06.01 10:04 Uhr
 184
 

Was scheintote Zebrafische mit Krebsforschung zu tun haben

Es klingt zunächst beinahe amüsant: Zebrafische, genauer Zebrafischembryos, lassen sich ohne Folgeschäden in einen Zustand des Scheintodes versetzen. 24 Stunden lang entzogen Wissenschaftler den Tieren Sauerstoff, um sie dann wiederzubeleben.

Das Experiment ist aber nicht amüsant, sondern wichtig und dient der Krebsforschung. Die Forscher möchten herausfinden, wie Krebsgeschwüre Ruhephasen überleben. Es ist bekannt, dass Tumore mitunter auf keine ärztliche Behandlung reagieren.

Unklar ist allein, wie sie sich in diesem inaktiven Zustand halten und was sie schließlich wieder aktiviert. Eben das möchten die Wissenschaftler mit den Fischexperimenten eruieren.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Vicomte
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krebs, Zebra
Quelle: www.morgenwelt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Krankenkassen-Vergleich: "Focus" verklagt AOK, die nicht mitmachen will
Innocent-Smoothies wegen Plastikteilen in Flaschen zurückgerufen
Umfrage: 44 Prozent der Australier geben an, sich absichtlich zu betrinken



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?