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Terrakotta-Armee wirkt reichlich farblos - Probleme bei der Ausgrabung

In Deutschland wird zur Zeit versucht, mit teurer Technik für chinesische Archäologen ein Problem zu lösen, was sie bislang der Weltöffentlichkeit verheimlicht haben.

Die Terrakotta-Armee des Kaisers Qin Shihuangdi verliert ihre Farbe.

Der überwiegende Teil der Figuren wird nicht ausgegraben, weil die ursprünglich farbigen Skulpturen bislang noch nicht ausreichend schnell geschützt werden können. Bereits nach wenigen Minuten an der frischen Luft blättert die Farbe einfach ab.

Die Deutschen konnten zumindest mit einem Rasterelektronenmikroskop analysieren, dass der Farblack auf Baumharz-Basis hergestellt wurde.
Nun will man mit Polyethylenglykol konservieren oder anstatt des Lehms, die Figuren mit feuchter Watte einhüllen.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Problem, Armee, Ausgrabung
Quelle: www.spiegel.de

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