18.06.01 00:14 Uhr
 52
 

Terrakotta-Armee wirkt reichlich farblos - Probleme bei der Ausgrabung

In Deutschland wird zur Zeit versucht, mit teurer Technik für chinesische Archäologen ein Problem zu lösen, was sie bislang der Weltöffentlichkeit verheimlicht haben.

Die Terrakotta-Armee des Kaisers Qin Shihuangdi verliert ihre Farbe.

Der überwiegende Teil der Figuren wird nicht ausgegraben, weil die ursprünglich farbigen Skulpturen bislang noch nicht ausreichend schnell geschützt werden können. Bereits nach wenigen Minuten an der frischen Luft blättert die Farbe einfach ab.

Die Deutschen konnten zumindest mit einem Rasterelektronenmikroskop analysieren, dass der Farblack auf Baumharz-Basis hergestellt wurde.
Nun will man mit Polyethylenglykol konservieren oder anstatt des Lehms, die Figuren mit feuchter Watte einhüllen.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Problem, Armee, Ausgrabung
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Japan: Forscher können erstmals riesiges Höhlensystem auf dem Mond nachweisen
Neurowissenschaften: Angst vor Spinnen scheint angeboren zu sein
Vereinigte Arabische Emirate gründen Ministerium für Künstliche Intelligenz



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Japan: Forscher können erstmals riesiges Höhlensystem auf dem Mond nachweisen
Bonn: Elf Jahre Haft für abgelehnten Asylbewerber wegen Vergewaltigung
Fußball: Berlin und Köln vor dem Aus in der Europa League


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?