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Seat muss Einbußen hinnehmen

Der neue Chef bei Seat Bernd Pischetsrieder, vermutlicher Nachfolger von Ferdinand Piëch, strukturiert Seat völlig um. Pischetsrieder der ursprünglich von BMW kommt, will bei Seat in naher Zukunft nach der Pull-Strategie Autos herstellen.

Die Pull-Strategie stellt erst ein Auto her wenn es der Kunde wünscht, bisher wurden die Autos bei Seat auf Verdacht hergestellt, und an die Kunden oft mich hohen Preisnachlässen verkauft, da die Ausstattung dem Kunden nicht gerecht war.

Diese Umstellung spürt Seat erheblich, und verliert bis einschließlich Mai gut 4 Prozent.


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WebReporter: kleinenase
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Seat
Quelle: www.ftdlatestnews.de

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