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Strahlenschutzkommission stellt Schädigungen bei Soldaten fest

Die von Scharping eingesetzte Kommission zur Untersuchung von Versäumnissen beim Strahlenschutz hat festgestellt, dass in den Jahren 1960 bis 1979 durchaus nicht ordnungsgemäß abgesicherte Radargeräte bei der Bundeswehr eingesetzt wurden.

400 bis 1000 ehemalige Soldaten haben unter diesen Versäumnissen zu leiden bzw. sind bereits gestorben.

Für die eingesetzte Munition im Kosovo-Krieg dagegen konnte keinerlei Gefährdung für Soldaten und Zivilbevölkerung nachgewiesen werden.


WebReporter: Schnabuli
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Soldat, Strahl, Schädigung
Quelle: de.news.yahoo.com

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