17.06.01 20:47 Uhr
 17
 

Strahlenschutzkommission stellt Schädigungen bei Soldaten fest

Die von Scharping eingesetzte Kommission zur Untersuchung von Versäumnissen beim Strahlenschutz hat festgestellt, dass in den Jahren 1960 bis 1979 durchaus nicht ordnungsgemäß abgesicherte Radargeräte bei der Bundeswehr eingesetzt wurden.

400 bis 1000 ehemalige Soldaten haben unter diesen Versäumnissen zu leiden bzw. sind bereits gestorben.

Für die eingesetzte Munition im Kosovo-Krieg dagegen konnte keinerlei Gefährdung für Soldaten und Zivilbevölkerung nachgewiesen werden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Schnabuli
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Soldat, Strahl, Schädigung
Quelle: de.news.yahoo.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Ex-CDU-Politikerin Erika Steinbach findet, "Heute Show" diffamiert die AfD
Red-Bull-Chef Mateschitz´ Faktencheck-Projekt trifft bei Medien auf Skepsis
Nach Türkei-Referendum: Merkel verteidigt doppelte Staatsbürgerschaft



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bereits 2014 hatte Bundeswehr Hinweise auf rechte Gesinnung von Franco A.
Ex-CDU-Politikerin Erika Steinbach findet, "Heute Show" diffamiert die AfD
Fußball/Regionalliga:Schwere Ausschreitungen beim Spiel Babelsberg gegen Cottbus


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?