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250 Mio. Schweizer Franken kommen vielleicht aus Geldwäscherei

Die Credit Suisse hegt den Verdacht, dass 250 Millionen Schweizer Franken aus einer Schmiergeldaffäre stammen. Es wird eine Verbindung zur Affäre Elf Aquitaine vermutet.

Zu Beginn der 90er Jahre wurden sechs Fregatten nach Taiwan verkauft. Das Geld könnte einem Mann gehören, der hierbei bestochen worden sein soll.

Während die Großbank schweigt, hat der für diesen Fall abgestellte Staatsanwalt von einem 'lehrbuchmäßigen' Vorgehen gesprochen.


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WebReporter: härrie
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Franke, Geldwäsche
Quelle: www.20min.ch

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