17.06.01 18:06 Uhr
 18
 

250 Mio. Schweizer Franken kommen vielleicht aus Geldwäscherei

Die Credit Suisse hegt den Verdacht, dass 250 Millionen Schweizer Franken aus einer Schmiergeldaffäre stammen. Es wird eine Verbindung zur Affäre Elf Aquitaine vermutet.

Zu Beginn der 90er Jahre wurden sechs Fregatten nach Taiwan verkauft. Das Geld könnte einem Mann gehören, der hierbei bestochen worden sein soll.

Während die Großbank schweigt, hat der für diesen Fall abgestellte Staatsanwalt von einem 'lehrbuchmäßigen' Vorgehen gesprochen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: härrie
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Franke, Geldwäsche
Quelle: www.20min.ch

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Osterholz-Scharmbeck: Polizei nimmt 18-Jährigen fest, der offenbar Vater erstach
Laufen: Zwei Täter entreißen junger Frau Tasche - Bei Sturz wird sie bewusstlos
Manchester: Muslimischer Psychiater fordert Zuwanderungsstopp für Islamisten



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

NATO-Verteidigungsausgaben: US-Präsident Trump pocht auf zwei Prozent-Ziel
Osterholz-Scharmbeck: Polizei nimmt 18-Jährigen fest, der offenbar Vater erstach
Fußball: Juventus Turin und Mario Mandzukic verlängern Vertrag


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?