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Sind die Studenten zu blöd zur Informationsgewinnung aus dem Internet?

Forscher der Dortmunder Sozialforschungsstelle haben sich in einer Studie mit der Informationsbeschaffung von wissenschaftlichen Informationen aus dem Internet durch Studenten gewidmet.

Und diese verlaufen sich allzuoft im Cyberspace. Ganze 6% der Studenten verwenden die korrekten fachspezifische Datenbanken. 66% hingegen versuchen es mit gewöhnlichen Suchdiensten und verlieren sich in der Informationsflut.

Informationskompetenz heißt das Zauberwort, welches die Studenten animieren soll, fachgerecht zu recherchieren. In gerade einmal 5% der Prüfungsordnungen ist diese Qualifikation gefordert. Gefragt sind auch die Dozenten, nur 33% fördern die e-Recherche.


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WebReporter: slack
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Internet, Student, Info
Quelle: www.spiegel.de

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