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Österreichische Wissenschaftler lassen Rheuma-Kranke hoffen

Beim Rheuma-Kongress in Prag stellten
österreichische Wissenschaftler eine
neue Methode vor, mit der Rheuma
gezielt behandelt werden kann.

Es handelt sich dabei um eine
Gentherapie, die wirkungsvoller ist und
weniger Nebenwirkungen verursacht als ältere Mittel wie z.B. Methotrexat.
In Tierversuchen wurde die chronische
Polyarthritis (u.a. Verkrüppelungen von
Händen) positiv behandelt.

COX-2-Hemmer sind in dem neuen
Medikament enhalten und verhindern
Entzündungen und Schmerzen. Sie wirken zwar ähnlich wie alte Mittel, allerdings ohne Nebenwirkungen.


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WebReporter: Brad P.
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Wissenschaft, Österreich, Krank, Wissen, Wissenschaftler, Rheuma
Quelle: science.orf.at

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