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PID - in Grenzen?

Die Bundesforschungsministerin E. Bulmahn (SPD) spricht sich für die Präimplantationsdiagnostik (PID) aus. Allerdings laut ihrer Aussage in 'engen und klar definierten Grenzen'.

Sie sieht nicht in der Technik der PID die Gefahr, sondern in der Debatte an sich, die sie mit 'verantwortungslosen Science Fiction-Visionen' vergleicht. Deshalb verlangt sie Aufklärung.

Die PID soll die Möglichkeit offenlegen, Kenntnisse über das Leben nebst Nutzung besserer Therapiemethoden zu nutzen. Embryonale Stammzellen könnten untersucht werden, sollen aber nicht mehr in die Mutter eingepflanzt werden.


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WebReporter: Captain Smurf
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Grenze
Quelle: www.wissenschaft.de

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