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Elf-Manager will in der CDU-Spendenaffäre aussagen

Der frühere Direktor im Elf-Konzern Alfred Sirven kann nun vom Untersuchungsausschuss des Bundestages zur CDU-Spendenaffäre vernommen werden. Elf hatte 1992 die Raffinerie Leuna erworben.

In diesem Zusammenhang sollen Schmiergelder nach Deutschland geflossen sein. Sirven war bei Elf Direktor für besondere Angelegenheiten. Der Ausschussvorsitzende Neumann meint, dass Sirven wissen könnte, ob Gelder geflossen sind und wenn ja, an wen.

Auch sind die letzten Hürden für eine Vernehmung des Waffenhändlers Schreiber in Kanada genommen worden. Dieser hatte 1994 100.000 DM an die CDU gespendet. Über die Spendenannahme streiten Ex-CDU-Chef Schäuble und die frühere Schatzmeisterin.


WebReporter: zaiserm
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Manager, Spende, Spendenaffäre
Quelle: www.zdf.msnbc.de

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