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US-Rapper wollen nicht mehr die Bad Boys sein

Die US-Rapper wollen ihr Image ändern. Auf den CD-CoverN und WerbeplakateN wird auf gemeine Ausdrücke in Texten vor Sex oder Gewaltverbrechen gewarnt. Das wurde auf der 'Hip-Hop Gipfelkonferenz' von führenden Rappern beschlossen.

Auch der Hohe Umsatz ist ein Grund für diesen Wandel. Sie konnten durch Hip Hop im lezten Jahr 4,3 Milliarden Mark erzielen. Sie wollen jetzt nicht mehr negativ sondern positiv auf uns Einfluss ausüben. Das sagte Sean Combs alias Puff Daddy.

Denn bei seinem Prozess im März wäre beinahe seine Millionen-Karriere nur noch Luft gewesen. Ihm wurde eine Schießerei in einem Nachtclub in Manhattan angehängt.


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WebReporter: Untergrund
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, Rapper, Bad
Quelle: seite1.web.de

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