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Darum sind wir so grausam: Tiere ausrotten im Instinkt des Menschen

Noch vor 11000 Jahren gab es enorm viele Säugetiersorten. Kurze Zeit später existierten davon nur noch wenige. Der Grund scheint nun gefunden: Der Mensch. Vor allem in Australien gingen Tiergattungen verloren, darunter der schwerste Vogel der Welt.

Aber auch auf der Nordhalbkugel starben Tiere wie der Säbelzahntiger oder das Wollmammut. Bisher ließ sich aber die Schuld des Menschen nicht nachweisen. Manche Forscher glauben auch heute noch an einen vom Menschen verbreiteten Virus.

Nun aber die Wende: Genau zu dem Zeitpunkt, als der Mensch Australien großflächig bevölkerte, starben die meisten Tiere. Die großen Säugetiere verhungerten, da der Mensch rücksichtslos die Wälder und somit ihre Nahrung niederbrannte


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WebReporter: A.C.K.2001
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mensch, Tier
Quelle: de.news.yahoo.com

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