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Treiben Pikachu&Co Kinder in den Tod? Junge gab Leben für die Pokemons

Vor 10 Monaten drohte ein Junge, er würde sich umbringen. Er schrieb auch einen Zettel, den man jetzt fand. Der kleine Mann bekam Schulverbot wegen Spielens mit Pokemonkarten in der Schule. Er wurde jetzt zu Hause von seinen Eltern tod aufgefunden.

Die Familie des 10-jährigen Jungen ist verbittert und weint um ihren kleinen Sohn, der für seine Pokemon-Sammelkarten grausam sterben musste. Die Mutter wußte von dem Abschiedsbrief, doch hatte sie ihm vor fast einem Jahr den Selbstmord ausgeredet.

Aber der Junge hielt es nicht mehr aus. Zu Hause war er zwischendurch auch nicht mehr, seine Eltern bekamen Probleme und seine wurden nicht weniger. Er nahm den Nylon-Strumpf der Mutter, ging ins Badezimmer und machte kurzen Prozess. Er hing sich auf.


WebReporter: airmail24
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Leben, Junge, Pokémon, Treiben, Pikachu
Quelle: www.thisislondon.co.uk

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