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Für manche fängt die Liebe im Bücherregal an

Laut der Studie der Germanistin Astrid Herbold aus Münster verschießt Armor seine Pfeile besonders gerne in Büchereien und Bibliotheken, da der Staub ein Nährboden für die Liebe sein soll.

So stellt Astrid Herbold die Grundsituation dar: Ein hübsches Mädchen sitzt in der Bibliothek, in ihre Bücher vertieft. Dann kommt ein gut aussehender, junger Leser vorbei, sie gucken sich an und verlassen mit ihren Büchern die Bibliothek gemeinsam.

So meinen viele: „Lieben bedeutet, im anderen lesen zu können wie in einem offenen Buch, den anderen in- und auswendig zu kennen, mit ihm ein neues Lebenskapitel aufzuschlagen.“


WebReporter: Kloxx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Buch, Liebe
Quelle: www.nwz-online.de

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