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Germanistin fand heraus: Bibliotheken sind der Nährboden für die Liebe

Die Germanistin Astrid Herbold aus Münster fand in einer Studie heraus, dass die trockene Luft der Bibliotheken der ideale Nährboden für die Liebe ist. Was ehemals in Goethes Werther galt, hat auch noch heute seine Richtigkeit.

Die klassische Grundsituation: Ein hübsches Mädchen sitzt, in ihre Bücher vertieft, in der Bücherei. Das männlich Pendant nähert sich. Man schaut sich in die Augen, fühlt sich seelenverwandt und gemeinsam mit Büchern verlässt man den Ort der Begegnung.

Nach Ansicht von Astrid Herbold ist die Liebe nicht denkbar 'ohne ein Medium, durch das man sich verständigen kann - die gesprochene oder geschriebene, die gehörte oder gelesene Sprache.' Die Studie steht der Friedrich-Ebert- Stiftung zur Verfügung.


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WebReporter: Yoda_Lady
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Liebe, Bibliothek
Quelle: www.news.de

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