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Straffreiheit für Mörder und Folterer in Guatemala ist vorbei

Zum ersten Mal wurden in Guatemala zwei Bürgerkriegsmörder vor Gericht gestellt und verurteilt.

Der internationale Druck hat die Regierung in Guatemala gezwungen, den Mord an Bischof Gerardi im Jahr 1998, gerichtlich aufzuklären und die Mörder an den Pranger zu stellen.

Der Bischof hatte umfangreiches Material zu Menschrechtsverbrechen in einem Bericht zusammengestellt.


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WebReporter: Schnabuli
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mörder, Folter
Quelle: www.welt.de

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