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Irland: Erst 'abkassieren', jetzt das 'Nein' zum EU-Vertrag

Alle haben für den Vertrag von Nizza, der u.a. die EU-Osterweiterung regelt, geworben: Kirche, Parteien und Gewerkschaften sprachen sich für ihn aus. Dennoch gingen nur 34% der Iren zur Abstimmung, 54% stimmten für ein 'Nein'.

Das Peinliche für die Führung des Landes sind dabei die Hilfen, die das einst strukturschwache Irland von der EU erhalten hat. So konnte die Arbeitslosigkeit von 15 % auf 5 % gesenkt werden.

Grund für die Ablehnung der EU-Erweiterung: Trotz einer generellen Befürwortung der EU durch 75% der Iren wird ein Verlust der Neutralität des Inselstaates befürchtet. Erst wenn diese garantiert sei, werde man pro Nizza votieren, so die Presse.


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WebReporter: palermo1
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Vertrag, Irland, EU-Vertrag
Quelle: www.weltamsonntag.de

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