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So geht es an amerikanischen Schulen zu: Sexgerüchte per Internet

In einem Landkreis von New York wurden zwei junge Schüler verhaftet, die auf ihrer passwortgeschützten Hompage Namen, Telefonnummern und Abenteuer von dutzenden Mitschülerinnen veröffentlicht hatten.

In einer anderen Schule wurden auf einer Homepage rund 150 Namen aufgeführt und es wurde abgestimmt, wer von diesen Schülerinnen die höchste 'Partner-Wechsel-Rate' hat. Diese Page wurde allerdings auf Druck der betreffenden Schülerinnen gesperrt.

Der Lehrer (und Autor des Buches 'Sex und Sensibilität') geht davon aus, dass es keine amerikanische Schule gibt, an der solche Informationen nicht mittels des Internets ausgetauscht werden.


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WebReporter: Hoernchen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Schule
Quelle: www.chip.de

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