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Schizophrenie durch Komplikationen bei Geburt und Schwangerschaft

Kinder, die nach einer problematischen Schwangerschaft zur Welt kommen oder bei der Geburt zu wenig Sauerstoff erhalten, haben ein bis zu viermal größeres Risiko, an Schizophrenie zu erkranken als normale Kinder.

Betroffen sind neben Babys, die vor der 33. Woche zur Welt kamen, auch Fälle mit 'Präeklampsie' bei den Müttern, das ist eine häufiger vorkommende Bluthochdruckerkrankung mit gleichzeitig erhöhter Eiweißausscheidung (bei 3-6 % aller Fälle).

Insgesamt gibt es bei 10 % aller Entbindungen Probleme, die die Krankheit später auslösen könnten, was jedoch meistens nicht passiert.
Die Ursachen der Schizophrenie sind noch ungeklärt, genetische Veranlagung spielt aber eine große Rolle.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Geburt, Schwangerschaft, Schwan, Schizophrenie
Quelle: warp6.dva.de

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