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Intelligenter Rollstuhl erkennt wer Behinderte absichtlich schikaniert

Ein sogenannter 'intelligenter Rollstuhl' wurde für Schwerstbehinderte erfunden. Bei diesen Personen kommt kein normaler elektrischer Rollstuhl in Frage, da sie ihn nicht mehr allein steuern können. In 3 Jahren soll der neue Rollstuhl marktreif sein.

Wissenschaftler an der Uni Ulm haben jetzt den sprechenden Rollstuhl mit der Abkürzung MAid entwickelt. Dabei steht MAid für Mobility Aid for Elderly and Handicapped People, Bewegungshilfe für Ältere und Behinderte. In Ulm wurde das Gerät getestet.

Der Preis des Gefährts soll das Doppelte eines herkömmlichen Rollstuhls kosten. Das besondere: Der Rollstuhl soll erkennen können, ob ein Fußgänger absichtlich dem Behinderten das Fahren verhindert oder rein zufällig den Weg versperrt hat.


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WebReporter: airmail24
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Intel, Rollstuhl, Behindert
Quelle: warp6.dva.de

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